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Alternative Betreuung

Die Alternative Betreuung nach der neuen BGW-Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 2, Stand Januar 2011

Die alternative bedarfsorientierte Betreuung gilt für Betriebe ab 1 bis 50 Beschäftigte. Der Betrieb schließt mit der hdg Handwerker Dienstleistung GmbH einen Betreuungsvertrag ab. Die hdg führt kostenlose Schulungs- und Informationsveranstaltungen durch: für neue Mitglieder eine Tagesveranstaltung (6 x 45 Minuten) und danach spätestens alle 5 Jahre eine weitere Schulungs- und Informationsveranstaltung (6 x 45 Minuten). Daneben erarbeitet, verteilt und pflegt  die hdg GmbH schriftliche Informationen für die Unternehmen, hält Beratungskompetenzen durch eine Info-Hotline bereit und organisiert Erstbegehungen und bedarfsorientierte  Begehungen und Beratungen.

Kurzübersicht


Das alternative Betreuungsmodell der DGUV Vorschrift 2 ist die Fortsetzung des Leitlinienkonzeptes der alten Unfallverhütungsvorschriften BGV A2. Es enthält Mindestanforderungen für Innungen und Verbände, wenn diese eine Alternative zur Regelbetreuung durch einen Betriebsarzt und eine Fachkraft für Arbeitssicherheit anbieten wollen.

Beteiligte sind
  1. die Handwerker Dienstleistung GmbH
  2. die Unternehmen und
  3. die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).
1. Die HDG GmbH organisiert und koordiniert die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Beratung und Betreuung für die in ihrem Zuständigkeitsbereich ansässigen Unternehmen. Sie bedient sich bei der Erfüllung der Aufgaben, u. a. eines betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Dienstes.
  • die HDG GmbH organisiert und führt jährliche Schulungs- und Informationsveranstaltungen für die Unternehmen durch
  • erarbeitet, verteilt und pflegt schriftliche Informationen für die Unternehmen
  •  hält Beratungskompetenzen bereit
  • organisiert und führt Erstbegehungen und sog. bedarfsorientierte Begehungen und Beratungen durch
2. Der Unternehmer/die Unternehmerin hat die Aufgabe,
  • zu Beginn der Betreuung an einer Erstschulung und nach fünf Jahren an einer Nachschulung teilzunehmen
  • eine Gefährdungsanalyse für ihren Verantwortungsbereich zu erstellen
  • Mitarbeiter zu unterrichten und zu unterweisen, insbesondere über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse
  • notwendige Arbeitsanweisungen und Anordnungen von Schutzmaßahmen in seinem Verantwortungsbereich zu erstellen
  • angeordnete Maßnahmen zu überwachen
  • die HDG GmbH/den Betriebsarzt (BA) und/oder die Fachkraft für Arbeitssicherheit (FASI) im Bedarfsfall hinzuzuziehen und zu informieren
  • die Maßnahmen zu dokumentieren und
  • einen Arbeitsausschuss nach § 11 Arbeitssicherheitsgesetz zu bilden
3. Die BGW hat im Rahmen der Leitlinie die Aufgaben
  • Revisionen bei der HDG GmbH/Innung durchzuführen,
  • branchenspezifische Schulungskonzepte zu entwickeln und
  • Dozenten der fachkundigen Stelle zu coachen
  • Seit 2008 übernimmt die BGW die Kosten für die Durchführung der Motivations- und Informationsmaßnahmen sowie der Fortbildungsmaßnahmen.

Weitere Informationen, insbesondere Text und Erläuterungen der DGUV Vorschrift 2, können bei Bedarf über die hdg GmbH angefordert werden.


Ansprechpartner

Frau Ursel Günther
Telefon: 02422/50239-14
Telefax: 02422/980130
E-Mail: info@hdg-eu.de

Hdg - Handwerker Dienstleistung GmbH
Hauptstraße 15
D - 52472 Kreuzau
Telefon: 02422/50239-0
Telefax: 02422/50239-30
E-Mail: info@hdg-eu.de



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